Mehr Geld für Gründer

am 5. Januar 2018

Die Investitionsbank Berlin (IBB) dehnt ihre Förderung für Existenzgründungen aus. Im Rahmen des Programms „ Berlin Start “ können ab dem 1. Dezember 2017 Gründungsvorhaben mit einem Finanzierungsbedarf bis zu 500.000 (bisher 250.000) Euro gefördert werden.

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TÜV-Nord-Zertifizierung erneuert

am 7. Dezember 2017

Der Geschäftsführer des X-GROUP Instituts, Daniel Schäfer, hat im November 2017 seine methodische, persönliche und fachliche Zertifizierung des TÜV Nord zum "Trainer der Erwachsenenbildung" verlängert. Dadurch ist für die Kunden sichergestellt, dass das Qualitätsniveau der Beratung im X-GROUP Institut sich weiterhin im oberen Bereich befindet.

Kandidaten für die Zertifizierung müssen an einer Prüfung teilnehmen und diese erfolgreich bestehen. Die Prüfung besteht aus schriftlichen, praktischen und mündlichen Teilen:

  • Ausarbeitung eines Trainingskonzeptes (schriftlich)
  • Klausur in Form von Multiple Choice und / oder offenen Fragen (schriftlich)
  • Durchführung einer Trainingseinheit mit Interview (praktisch / mündlich)

Mehr Informationen zu den Personenzertifizierungen des TÜV Nord finden Sie auf der Website.

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Neue Regelungen zum Investitionsabzugsbetrag

am 26. September 2017

Der Investitionsabzugsbetrag (der bis zum Jahr 2006 "Ansparabschreibung" hieß) kann von Freiberuflern und Gewerbetreibenden unter folgenden Voraussetzungen geltend gemacht werden:

  • Der Betriebsgewinn darf im Jahr der Bildung der Rücklage 100.000 € nicht überschreiten; bei Gewerbebetrieben darf das Betriebsvermögen 235.000 € nicht überschreiten.
  • Dem Finanzamt muss angegeben werden, was genau zu welchem voraussichtlichen Preis wann von der Rücklage gekauft werden soll. Dieses Objekt muss spätestens zum Ende des dritten Jahres nach Bildung der Rücklage gekauft und mindestens bis zum Ende des folgenden Jahres zu mindestens 90 Prozent betrieblich genutzt werden.
  • Die Rücklage darf höchstens 40 Prozent des voraussichtlichen Kaufpreises und höchstens 200.000 € betragen. Wer in mehreren Jahren hintereinander solche Rücklagen bildet, darf diesen Betrag in der Summe des aktuellen und der drei vorausgegangenen Jahre nicht überschreiten (nach Abzug aufgelöster und rückgängig gemachter Abzugsbeträge).
  • Steigt der erwartete Kaufpreis nach Bildung des Abzugsbetrags deutlich, so kann der Investitionsabzugsbetrag entsprechend aufgestockt werden (Urteil des Bundesfinanzhofes vom 12.11.2014, Aktenzeichen X R 4/13).
  • Im Jahr der Anschaffung muss der Investitionsabzugsbetrag dann gewinnerhöhend als Betriebseinnahme verbucht werden. Das ist in der Regel aber undramatisch, da für die Neuanschaffung zugleich die normale Abschreibung und auf Wunsch zusätzlich auch noch eine Sonderabschreibung geltend gemacht werden können.
  • Für die Abschreibung ist dann nicht der volle, sondern der um den Investitionsabzugsbetrag verminderte Anschaffungspreis maßgeblich. Beträgt der Anschaffungspreis nicht mehr als 813,16 € (brutto), so rutscht das Objekt dank dieser Regel unter die GWG-Grenze von 410 € (netto) und kann sofort in voller Höhe als Betriebsausgabe abgezogen werden.
  • Bildung und Auflösung der Rücklage müssen für das Finanzamt nachvollziehbar sein. Sie muss daher in die Anlage EÜR (Felder 50 – 54) eingetragen werden. Ergänzend sollte man dem Finanzamt mitteilen, wie hoch der vorausichtliche Kaufpreis und wann die Anschaffung geplant ist. Bei buchführungspflichtigen Betrieben muss die Bildung der Rücklage der Buchführung zu entnehmen sein.
  • Erlaubt ist die Rücklage ausdrücklich nur für "bewegliche Wirtschaftsgüter". Dazu zählen alle Maschinen, Geräte und Arbeitsmaterialien – nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs vom 18. Mai 2011 aber keine Software! Wer also ein teures Programm braucht, darf es nur mit der normalen AfA absetzen, kann aber keinen Investitionsabzugsbetrag geltend machen.
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Institut X-GROUP erhält Zertifizierung als offizieller Bildungsträger (AZAV) für kostenfreie Vorgründungsberatung & Unternehmensberatung

am 28. Juli 2017

Das Berliner Institut X-GROUP für Gründung, Finanzierung & Geschäftsentwicklung kann dank einer erfolgreichen Zertifizierung nach AZAV nun Gründer aus der Arbeitslosigkeit sowie Bestandsunternehmer im ALG-Bezug viel umfassender betreuen. Als zertifizierter AZAV-Träger hat das Institut nachgewiesen, dass es den Anforderungen des „Gesetzes zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt“ entspricht. Somit können Menschen, die aus der Arbeitslosigkeit heraus gründen, umfangreiche Förderprogramme von bis zu 50 Beratungseinheiten in Anspruch nehmen.

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